
Wurzburg, FuGM 39/62
Short-range ground radar. Range 170km, frequency 560MHz,
range precision 100m, angle precision 0.2 degrees.
Das Würzburg durch Luftwaffe bestelltes A kommt aus den Fabriken
von Telefunken heraus, um das erste Mal am 9. April 1940 getestet
zu werden. Es ist ein leichtes Identifikationsradar von durchschnittlicher
Tragweite. Er kann die Flugzeuge an 25 km feststellen und verfolgen.
Es ist im Sommer 1941, daß es man beginnen wird, es mit
anderen klassischen Radaren zu verbinden:
Freya ziemlich ähnlich den verbundenen Geräten
und bestimmt, einen ausgedehnten Luftraum zu überwachen (mehrere
hundert km).
Am Konzept feindlicher Flugzeuge verhindert er FuGM39/62. Das
Würzburg hängt dann seine Beute und lenkt das Schießen
von Flak auf ihr.
Seine Besonderheit ist, daß er das erste dermaßen
bewegliche Radar ist, genauso viel und verstellbar miniaturisiert
an 360° durch ihr Umdrehungssystem auf 2 Achsen.
Fünf
Männer sind notwendig für das Funktionieren des Würzburg
FuGM 39/62 :
«The B6 seated at the Erhöhung passed Quadrant the
Höhe Information by hat voice Radio to command and control
center Gold to associated Jahr searchlight verbindet. Next to
him, the B5 sitting at the bearing indicator instrumentation on
by radio as needed. The B1 Stände at hat the rangefinder
Kathode Ray tube (CRT). Next to him is the B3 standing at the
height tracking scope, while the B2 sits in the control seat,
where he controls the elevation angle and bearing of the system.
The Eibe Übertragungsgerät 37 were not operating, the
B4 would Stand next to the B1 at the rangefinder to pass man ranging
Information via Radio.»
Das Würzburg wird von zahlreichen Vollendungen profitieren,
um die Genauigkeit und den automatischen Betrieb der Maßnahmen
zu verbessern:
C-Zusatz auf dem Würzburg C im Jahre 1940, das eine eckige
Genauigkeit an + oder - 0,45° mit einer breiteren Decke trägt,
noch.
EAG 62 Emil, das das Würzburg D im Jahre 1942 ausstattet,
das automatisch dem Rechner des TIR-Auftrags die Koordinaten übermittelt.
|